Arbeitsmarktpolitik – Was kommt?

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Derzeit wird viel über Neuerungen in der Arbeitslosenpolitik diskutiert. Im Regierungsprogramm finden sich dazu auch einige Vorhaben. Wir haben bei der Geschäftsführung des AMS-OÖ nachgefragt. Mit Sozialwissenschafter Harald Stöger und dem Arbeitslosenaktivisten Erich Tomandl behandeln wir in einem Studiogespräch die Anforderungen an die Arbeitsmarktpolitik aus Sicht Betroffener und gehen der Frage nach welche gesellschaftlichen Auswirkungen Arbeitsmarktpolitik zeitigt.

Die aktuell Regierung hat viel vor. Im 182 Seiten starken Regierungsprogramm sind auch einige Seiten der Arbeistmarktpolitik und dem AMS gewidmet. Derzeit werden viele Ideen diskutiert wie das AMS sein Ziel, Arbeitnehmer und Arbeitgeber zum gedeihlichen Vorankommen beider, zusammen zu bringen, noch besser erfüllen kann. Zugriff auf Vermögen von Langzeitarbeitslosen, mehr Weiterqualifizierungsmaßnahmen, Förderung von Betrieben, Ausweitung und Regionalisierung er Mangelberufsliste usw. Aber was davon wird nun wirklich kommen? Und wie definiert das AMS selbst seine Aufgaben? Außerdem hat uns interessiert wie die Zusammenarbeit zwischen der jeweiligen Regierung und dem AMS funktioniert. Wer inspiriert da wen? Gibt es hier eine gemeinsamen Austausch, ein gemeinsames Nachdenken oder wirken hier unterschiedliche, vielleicht sogar widerstreitende, Kräfte und es ist ein dauerndes Aushandeln. Dazu haben wir die stellvertretende Geschäftsführerin des AMS-Oberösterreich Iris Schmidt interviewt.

Zum selben Themenkreis, nämlich Arbeitsmarktpolitik, haben wir die Herren Harald Stöger und Erich Tomandl ins Studio geladen. Dr. Harald Stöger ist Senior Lecturer am Institut für Gesellschafts- und Sozialpolitik der Johannes-Kepler-Universität in Linz und befasst sich mit Aspekten der österreichischen und europäischen Sozialpolitik sowie mit sozialer Inklusion und Exklusion. Dipl.Ing. Erich Tomandl ist Umwelt- und Wassertechniker und Aktivist des Vereins „Arbeitslos.Selbstermächtigt“ und gestaltet auf Radio FRO die Sendung Arbeit Qou Vadis. Mit ihnen werden wir Aspekte der Arbeitslosenpolitik aus Betroffenensicht und aus Sicht der Sozialwissenschaft besprechen.

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