R(h)eingehört _ Lichtermeer für Menschlichkeit und Interview Salam I like it

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Am Freitag, dem 2. Februar laden die Tankstelle Bregenz, das Ski Schuh Tennis Orchestra und der Freundeskreis für Flüchtlinge in Höchst dazu ein, gemeinsam ein Zeichen für mehr Menschlichkeit zu setzen. In der Einladung über die Wandeltreppe heißt es:

«Seit etwas mehr als einem Monat haben wir eine neue Bundesregierung, die sich nicht klar gegenüber faschistischen und antisemitischen Inhalten von FPÖ-Spitzenpolitikern distanzieren. Dazu eine Asyl- und Integrationspolitik, die jeder Menschlichkeit entsagt und eine Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, die von vielen Experten als nicht nachvollziehbar beurteilt wird. In Zeiten sozialer Kälte braucht es Menschen, wie Ute Bock! Sie hat ihr Leben aufgeopfert und war uns allen ein Vorbild in Sachen Menschlichkeit. Kommenden Freitag wird ihr zum Gedenken ein Lichtermeer in Wien organisiert… Die Initiatoren möchten aber auch in Vorarlberg ein Zeichen für mehr Menschlichkeit setzen und zeitgleich ein Lichtermeer organisieren — eine stille Kundgebung mit viel Herzenswärme und damit ein klares Zeichen, dass nicht nur rechte Hardliner das (öffentlich sichtbare) Zusammenleben in Österreich bestimmen.»

Treffpunkt ist am Kornmarktplatz um 17:00, mit mitgebrachten Kerzen.

Für Mitmenschlichkeit jenseits der Grenzen von „Wir“ und „die Anderen“ dafür gehen auch die Salam I like it Teams regelmäßig auf die Straßen, um Menschen zu ihrem Verständnis von Frieden zu befragen. In diesem Sinne senden wir in dieser R(h)eingehört auch eines dieser Interviews, geführt und begleitet von Abdirahman aus Somalia und Jawid aus Afghanistan.

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