Nichts ist normal in Nicaragua

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Über die feministische Bewegung der nicaraguanischen Revolte im Jahr 2018

Der aktuelle Präsident Daniel Ortega bildet mit seiner Frau Rosario Murillo seit zwölf Jahren die Regierungsspitze in Nicaragua. Am 18 . April 2018 demonstrierte die Bevölkerung Nicaraguas friedlich gegen die jahrelangen Repressionen der Ortega-Murillo Regierung und wurde dennoch mit brutaler Polizeigewalt niedergeschlagen. Seit jeher starben in Nicaragua mehr als 500 Menschen bei Demonstrationen. Dazu kommen tausende Verletzte und Verschwundene. Das Land ist gespalten. Die Unruhen zwingen Studentinnen und Studenten_Innen, Journalist_Innen, Aktivist_Innen und auch Feministinnen das Land zu verlassen.

Interview: Mar P. – OCAC (Beobachtungsstelle Gegen Straßenbelästigung). Sie erlebte im Jahr 2018 die nicaraguanischen Revolte und erzählt über ihre Arbeit, die Rolle der Frauen in den Anti-Regierungsprotesten und die unsichere Zukunft der Feministinnen in Nicaragua.

Sendungsgestaltung: Tania Pilz

Lesetipp: The „Chavalas“ behind the barricades: The Story of three girls I met from the UNAN Carricades. By Mar P.

www.lascartasdemargarita.com

 

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