Projekt „essbare Stadt“: bioveganes urban gardening

Podcast
Tierrechtsradio
  • 2019-06-21_biovegan.urban.gardening
    45:53
audio
56:58 Min.
Zu den Novellen der 2. Tierhaltungsverordnung und der Sonderhaltungsverordnung
audio
56:59 Min.
Das autoritäre System Fico in der Slowakei gegen NGOs
audio
56:59 Min.
Neugründung des Vereins: Wölfe in Österreich
audio
57:00 Min.
Polen hat Pelzfarmen verboten!
audio
56:53 Min.
Tierleid im Lachsfleisch
audio
55:40 Min.
Ein Aktivist aus Großbritannien im Gespräch
audio
57:23 Min.
Das Tierschutzjahr 2025
audio
56:53 Min.
Plant based universities
audio
56:49 Min.
Der Resch Hundetrainingsskandal
audio
56:57 Min.
Gerichtsurteil zum Ende der Singvogelfangsaison

Ein Aktivist stellt seine Projekte für eine lebenswertere Stadt für Mensch und Tier vor.

Er ist Tierrechtler und politischer Aktivist für Tierschutz und eine vegane Lebensweise.
Aber er hat auch den Verein „Gärten für alle“ in Wien gegründet, wo er mittlerweile hunderten Personen in 4 Gärten in Wien die Möglichkeit zum Anbau eigener bioveganer Nahrungsmittel verhilft.
Er arbeitet bei foodsharing.at mit, um die essbaren Nahrungsmittel aus den Kompostkübeln der großen Firmen für die Menschen noch zu retten.
Und er hat eigene Ideen mit einer Gruppe für Tierrechtsaktivismus in Wien.
Seine Botschaft: setz Dir Projekte, mach einfach, warte nicht auf den Kuss des Märchenprinzen oder der -prinzessin, nimm die Zukunft der Stadt in Deine eigenen Hände und hilf mit, die Stadt lebbarer, naturnäher und weniger konzerngesteuert zu machen.

Schreibe einen Kommentar