Bisweilen tut es not, inne zu halten und das Geschehen von einem ruhenden Standpunkt aus zu betrachten. Im Strom der alltäglichen und laufenden Ereignisse wird vieles selbstverständlich und unhinterfragt. Es ist wie es ist, es geht wie es geht – aber könnte es auch anders sein oder gehen? Sollte es vielleicht anders gehen? In welcher Geschwindigkeit verrichten wir unsere Aufgaben, erleben wir die Geschehnisse? Was nehmen wir wahr, was blenden wir aus oder übersehen wir? Welche tatsächlichen oder scheinbaren Sachzwänge bestimmen unser Leben?
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Die Geschwindigkeit der Vorgänge
Medieninhaber
Station
Produziert
01. März 2020
Veröffentlicht
01. März 2020
Redakteur:innen
Roland Steidl Und Josef Kiesenhofer
Themen
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