Beitrag: Schweden und Corona – vom Alltag doch zum Notstand?

Podcast
FROzine
  • Beitrag_FROzine_Schweden und Corona - vom Alltag doch zum Notstand_08042020
    11:17
audio
46:54 Min.
Calle Libre Festival Linz und Street Art
audio
58:36 Min.
Safe Abortion Day in Linz & Verein unSICHTBAR
audio
48:27 Min.
Solidaritätsfilmabend zu Protesten in Georgien
audio
40:33 Min.
Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"

Während andere europäische Staaten Ausgangsbeschränkungen einführten, Veranstaltungen untersagten, Schulen und Kindergärten schlossen, versuchte Schweden lange Zeit den Alltag weiterzuleben – trotz Corona-Pandemie. Bisher vertraute man auf die Vernunft und Eigenverantwortung der Menschen, sich an die Empfehlungen zu halten: auf Home Office umzusteigen, wenn möglich, und das Haus nicht zu verlassen, wenn man sich krank fühlte. Ein Sonderweg, von dem sich die schwedische Regierung, angesichts steigender Infektions- und Todeszahlen, nun langsam doch abwendet. Über den Allltag mit der schwedischen Corona-Strategie spricht Marina Wetzlmaier mit Patrik Faber, der nach Schweden ausgewandert ist.

Schreibe einen Kommentar