Nava Ebrahimi und „Das Paradies meines Nachbarn“

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Zur Person: Nava Ebrahimis erster Roman Sechzehn Wörter wurde 2017 mit dem Österr. Buchpreis in der Sparte Debut ausgezeichnet. Entsprechend groß war die Aufmerksamkeit, der dem heuer erschienenen zweiten Roman Das Paradies meines Nachbarn zuteilwurde. Die Rezensionen waren durchwegs sehr gut, sowohl in den Printmedien, als auch in Deutschlandradio und ORF.

Die Autorin ist in Teheran zur Welt gekommen, in Köln aufgewachsen und lebt seit 2012 in Graz. Im Mittelpunkt ihres neuen Romans stehen drei Männer; zwei von ihnen leben in Deutschland, haben aber iranische Wurzeln, der dritte lebt im Iran.

  • Die zwei Welten sind das große Thema von Nava Ebrahimi… In ‚Sechzehn Wörter‘ … hat sie ihr Thema aufgerissen, und in ihrem neuen Roman macht sie es auf elegante Weise produktiv – in zurückhaltender, treffsicherer Sprache, mit spannender Handlung, geschickt aufgebaut und vor tiefem Gedankenhintergrund. Frankfurter Rundschau, 06.03.2020
  • Nava Ebrahimi ist eine begabte und hinreißend intelligente Schriftstellerin … Sie schreibt klug, witzig, originell und mit existenziellem Tiefgang. Es gibt nicht viele ihresgleichen unter den deutschsprachigen Autorinnen von heute. Ö1/Ex libris, 29.03.2020
  • Wie in ihrem erfolgreichen Debüt ‚Sechzehn Wörter‘ beschäftigt Ebrahimi sich auch in ihrem neuen Buch auf überzeugende und spannende Weise mit Identitätsfragen, mit dem komplizierten Leben zwischen den Kulturen. VOGUE, 04.02.2020

Sendungsinhalt: Ausschnitte aus Nava Ebrahimis Lesung Anfang Juni im Literaturhaus Graz und ein Interview, das die Autorin dem roten Mikro gegeben hat.

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