Zur Zukunft der Mobilität

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FROzine
  • FROzine_Zur Zukunft der Mobilität_18112020_55m12s
    55:13
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52:03 Min.
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
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PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
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21:59 Min.
Der feministische Kampftag 2026 in Linz
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Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
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Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger
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50:00 Min.
Weltempfänger: Soziale Gerechtigkeit
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22:31 Min.
Beitrag: One Billion Rising in Linz
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Beitrag: Winterliche Exkursion zu GMIAS und zum 3er-Hof in Leonding
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Rojava - Kurd_innen und ihre Lebensrealitäten in Österreich
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Herausforderungen im Bildungswesen für Migrantinnen

Bis 2040 soll der Verkehr in Österreich klimaneutral werden. Wie kann eine Mobilitätswende gelingen? Und: Der Kernlandpodcast STADT-LAND im Fluss vom Freien Radio Freistadt fragt nach dem Zusammenhang zwischen Digitalisierung und Einsamkeit

Zur Zukunft der Mobilität

Bis 2040 soll auch der Verkehr in Österreich klimaneutral werden, auf europäischer Ebene gilt das Ziel bis 2050. Wie kann eine Mobilitätswende gelingen, und inwiefern können uns Technologien dabei unterstützen? Wie muss sich unser aller Mobilitätsverhalten ändern, um die Klimaziele zu erreichen? Michael Diesenreither hat mit Alexandra Millonig, Forscherin am AIT, Austrian Institute of Technology, gesprochen.

Alexandra Millonig studierte Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien mit den Schwerpunkten Verkehrsplanung und Soziologie. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschung mit dem menschlichen Mobilitätsverhalten. Mitte Oktober war sie im afo Architekturforum OÖ bei der Abschlussveranstaltung zur Ausstellung „Autokorrektur“ zu Gast und hielt einen Vortrag zum Thema „Mobilität der Zukunft – Zukunft der Mobilität?“

Link zur Ausstellung Autokorrektur: https://afo.at/ausstellungen/autokorrektur

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Digitalisierung und Einsamkeit
STADT – LAND im Fluss heißt der Kernlandpodcast über das Verhältnis von Stadt und Land, produziert vom Freien Radio Freistadt.

Sind wir jetzt gemeinsam einsam?
Abstand halten ist angesagt – treffen können wir uns im digitalen Raum. Aber deshalb sitzen wir trotzdem jeder allein daheim. Sind wir also gemeinsam einsam? Wir untersuchen, wie Einsamkeit und die Digitalisierung unseres Alltags zusammenhängen – Bringt es uns auseinander, weil wir uns gar nicht mehr wirklich begegnen, oder ist es im Gegenzug eine Chance in Kontakt zu bleiben? Macht es eigentlich einen Unterschied, wo ich wohne. Ist es tatsächlich so, dass man in der vielzitierten „Anonymität der Großstadt“ schneller einsam ist, oder ist es tatsächlich ein Generationenproblem? Sind alte Menschen wirklich einsamer? All diesen Fragen gehen wir in der heutigen Episode nach.
Marita Koppensteiner spricht mit Maria Hofstadler, der Leiterin von SelbA – selbständig und aktiv, über das Ausbildungsangebot SelbA-Digital, bei dem Menschen der älteren Generation den Umgang mit neuer Technik lernen können.
Außerdem spricht sie mit Prim. Dr. David Oberreiter, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der pro mente OÖ und Vorstand des Instituts für Psychotherapie am Kepler Universitätsklinikum Linz darüber inwieweit Einsamkeit ein Generationenproblem ist und welche Chancen, Gefahren aber auch Grenzen die Digitalisierung mit sich bringt.

In der Rubrik Zuagroaste-Weggezogene-Zurückgekommene: Camilla Lengauer

Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union – Leader Region Mühlviertler Kernland.

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Moderation: Marina Wetzlmaier

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