Buch zur Wiederentdeckung des Gemeinwohls

Podcast
Tierrechtsradio
  • 2021-04-30_remele
    54:51
audio
57:01 perc
Welttag für „Versuchstiere“
audio
56:46 perc
Effekte der Ungarn-Wahl in ganz Europa
audio
56:50 perc
In der Fledermausstation
audio
52:27 perc
Rinderversteigerungen in Österreich
audio
47:43 perc
Neue Details zum Skandal-Rindertransport der Spiridon II
audio
57:29 perc
Wie sogenannte SLAPP-Klagen zivile Mitgestaltung behindern
audio
56:58 perc
Zu den Novellen der 2. Tierhaltungsverordnung und der Sonderhaltungsverordnung
audio
56:59 perc
Das autoritäre System Fico in der Slowakei gegen NGOs
audio
56:59 perc
Neugründung des Vereins: Wölfe in Österreich
audio
57:00 perc
Polen hat Pelzfarmen verboten!

Im Gespräch mit dem Autor Prof. Dr. Kurt Remele.

Das Buch heißt „Es geht uns allen besser, wenn es allen besser geht” und erinnert an den Slogan „Gehts der Wirtschaft gut, gehts uns allen gut”. Gemeinwohl braucht aber das Wohlbefinden jedes ihrer Mitglieder, auch der Tiere.

Das jedenfalls meint der katholische Theologe in seinem neuen Buch. Als Tierethiker schon über die Grenzen hinaus bekannt, verbindet er Historisches mit Gemeinwohl Ökonomie und Tierrechten. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, von der notwendigen Enteignung von Großgrundbesitz zu sprechen, um das Gemeinwohl zu fördern, und plädiert für eine Ausweitung von Wildnisgebieten, auch in Österreich.

Szólj hozzá!