“Thomas Bernhard – Übertreibungskünstler im Schreiben und im Leben”

Podcast
Literarische Matinée um 10:00
  • 2021.05.04_Thomas Bernhard
    29:08
audio
29:08 min
Marlen Schachinger - Ein Leben beginnt mit einer Geschichte
audio
29:08 min
Tödliches Eis - gefährliche Kälte
audio
29:08 min
Sonne, Mond und Sterne - Gedichte zu den Gestirnen
audio
29:08 min
'By a Lady' - Die anonyme Jane Austen
audio
29:08 min
Rainer Maria Rilke - Ein unstetes Leben zwischen Prag und Valmont
audio
29:08 min
Wo Dichter einkehren - Das Hotel Waldhaus in Sils Maria
audio
29:08 min
Die richtigen Worte finden - Reden am Grab
audio
29:08 min
Adalbert Stifter - zeitgemäß - Respekt vor und Liebe zu der Natur
audio
29:08 min
Herbst-Zeit - Kaffeehaus-Zeit
audio
29:08 min
Alle Jahre wieder - Der österreichische Buchpreis

Schon in Thomas Bernhards erstem Roman ‘Der Frost’ aus dem Jahr 1963 zeigt sich sein Stil, das unablässig Bohrende, die Wortkaskaden – wir hören einen Ausschnitt.
Bernhards Übertreibungen zeigen sich allerdings nicht nur in seinem Schreiben, sie zeigen sich gerade so in seinen Auseinandersetzungen mit seinen Verlegern und Verlegerinnen, mit seinen Übersetzerinnen und Übersetzern.
Beim ‘Ersten Internationalen Bernhard-Übersetzer-Symposium’ in Wien, im Jahr 2017, setzten sich ÜbersetzerInnen aus ganz Europa mit Bernhards Übersetzer-Beschimpfungen auseinander. Sie hören Zitate von Seiten des Autors sowie von Seiten  der Übersetzer.
Musikalische Begleitung: Bob Dylan, Chris Rea, Klaus Paier & Asja Valcic, Simon & Garfunkel

Leave a Comment