Sarian Mielenz nimmt die deutsche Literatin und Künstlerin Sarah Kirsch unter die Lupe, deren Lyrikband « Zaubersprüche » als « in sexueller und erotischer Hinsicht freiester Gedichtband aus der ganzen bekannten deutschsprachigen Frauenlyrik » beurteilt wird. >>> Bei den ersten Veröffentlichungen einzelner lyrischer Texte in Zeitschriften benutzt sie das Vornamen-Pseudonym « Sarah ». Sie nimmt den Namen aus Protest gegen die Verfolgung und Massenvernichtung der Juden während der NS-Zeit und gleichzeitig als Protest gegen den Antisemitismus des wenige Jahre vorher verstorbenen Vaters an ..
Propriétaire du média
Station
Produit
01. février 2006
Publié
15. février 2006
Rédacteurs
Elisabeth Katzdobler., Sabaha Sinanovic, Teresa Lugstein
Sujets
Tags
Langues










