Petras Aufzeichnungen – zur Schriftstellerin Paula Schlier

Подкаст
KulturTon
  • 2021_08_02_kt_unikonkretmagazin_studiogespräch_brennerarchiv
    11:40
audio
28:59 хв.
Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg
audio
29:01 хв.
UniKonkretMagazin am 18.05.2026
audio
29:10 хв.
Wiedereröffnung der Kunstbrücke im neuen RAIQA Innsbruck
audio
28:56 хв.
Schuld und Sünde in Innsbruck 1918-1938
audio
28:41 хв.
UniKonkretMagazin am 04.05.2026
audio
28:19 хв.
UniKonkretMagazin am 20.04.2026
audio
28:59 хв.
Ja, nein, vielleicht: Lesung von Doris Knecht in der Arbeiterkammer
audio
29:00 хв.
Schon mal was von Jugendvertrauensrät*innen gehört?
audio
28:57 хв.
Frauenvereine in Innsbruck
audio
29:00 хв.
Kopierte Archive als Orte der Erinnerung
Mit dem Buch „Petras Aufzeichnungen“, erschienen 1926 im Brenner-Verlag, hat Paula Schlier eines der ersten Werke der Neuen Sachlichkeit geschaffen. Sie dokumentiert darin das Zeitgeschehen, das von den Folgen des Ersten Weltkriegs, dem Aufstieg des Nationalsozialismus und dem Patriarchat geprägt ist. Lange Zeit in Vergessenheit geraten, haben Ursula A. Schneider und Annette Steinsiek den Text 2018 neu herausgegeben und widmen sich ihm und seiner Autorin in Form einer virtuellen Führung in drei Teilen. Im Studiogespräch mit Anna Obererlacher erzählen die beiden Wissenschaftlerinnen von der spannenden Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte von “Petras Aufzeichnungen”.

 

Das Gespräch führte Anna Obererlacher im Rahmen des KulturTons am 02.08.2021

 

Залишити коментар