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Gerade die Pandemie hat gezeigt, dass Frauen trotz oder aufgrund ihrer mehrfachen Belastungen ihre eigene Gesundheit hintan stellen. Umso wichtiger seien niederschwellige Angebote, betont Doris Polzer, Geschäftsführerin von Proges. Niederschwellig bedeutet: kostenlos, ohne Termin vorbeikommen oder anrufen zu können und auch bei möglichen Wartezeiten zumindest mit den Anliegen gehört und angenommen zu werden. Erste Anlaufstellen sind etwa die Frauengesundheitszentren in Wels und Ried. Expert*innen aus den Bereichen Lebens‐ und Sexualberatung, Psychotherapie, Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Ernährungswissenschaften und Recht beraten Frauen und Mädchen in unterschiedlichsten Problem- und Lebenslagen. Und das in mehreren Sprachen.

Im Interview mit Marina Wetzlmaier spricht Polzer u.a. darüber welche Auswirkungen die Pandemie zeigt und welchen Stellenwert Frauengesundheit in unserer Gesellschaft hat.

Mehr Informationen: https://www.proges.at/frauen

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