Frida Kahlo: Interview mit Vivienne Causemann

Podcast
R(h)eingehört
  • Frieda Kahlo
    16:07
audio
17:29 Min.
R(h)eingehört zum neuen Tarifsystem mit Reinhard Stemmer, Vorsitzender vida Vorarlberg
audio
11:59 Min.
Psychotherapie studieren Vorarlberg
audio
27:19 Min.
Neues Tarifsystem im Vorarlberger Verkehrsverbund - Stimmen aus dem Landhaus
audio
10:58 Min.
R(h)eingehört zum Resultat des Vorarlberger Volksbegehren
audio
14:19 Min.
"Eine Bombengeschichte - Relikt aus dem vorigen Jahrhundert“
audio
06:50 Min.
R(h)eingehört Veranstaltungstipp COS Code of Silence
audio
32 Sek.
Veranstaltungstipp: Que Pasa Event im Conrad Sohm
audio
13:40 Min.
R(h)eingehört zur SO WOW! des Kunstkreis C in Hohenems
audio
11:49 Min.
Amanns Prolog zu Kleists "Der zerbrochene Krug"
audio
07:30 Min.
R(h)eingehört: Schreibworkshops im Sommer

Frida Kahlo verkörpert wie kaum eine andere Künstlerin des 20. Jahrhunderts die Selbstbestimmung der Frau. Das Vorarlberger Landestheater inszenierte ein Einfraustück, das die verschiedenen Facetten von Frida Kahlo beleuchtet. Die Kinderlosigkeit, ihre Begeisterung für den Kommunismus oder ihre intensive Beziehung zum Maler Diego Rivera.

Daniel Furxer hat mit der Schauspielerin Vivienne Causemann über Frieda gesprochen und auch darüber, wie sie bestimmte Klischees in diesem Stück aufgebrochen hat.

Das Stück „Frida – Viva La Vida“ kann das nächste Mal am 4., 5.,6., 8. und 12. März 2022 in der Box des Vorarlberger Landestheaters gesehen werden. Karten können über www.landestheater.org erworben werden. Autor des Stücks ist Leopold Huber, Inszenierung und Kostüm: Maria Lisa Huber, Bühne: Ramona Bereiter. Schauspielerin: Vivienne Causemann

Foto: (c) anja köhler

Schreibe einen Kommentar