In Bayern wird Kindern und Jugendlichen seit Ende März verboten, während der Schul- und Pausenzeit das Handy aufzudrehen. Die Diskussion rund um extrem brutale Gewaltvideos, die angeblich zwischen Jugendlichen wie Fußballbildchen über Infrarot oder Bluetooth Schnittstellen ihrer Handys getauscht werden sollen, gibt es auch in Österreich. Welche Lösung ist das Verbieten? Wie berichten Medien darüber? Und wie sollen sich Eltern und LehrerInnen verhalten, wenn sie Gewaltvideos entdecken? Zu Gast in En-gen Anton Schmid, Wiener Kinder- und Jugendanwalt.
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11. mai 2006
Publié
11. mai 2006
Rédacteurs
Elisabeth Prinz, Franz Kratzer, Petra Hübl, Robert Hammerl
Sujets
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Langues




