Ins Kino für das Menschenrecht auf Nahrung

Podcast
FROzine
  • FROzineBeitragHungerMachtProfite
    11:23
audio
54:48 min.
Neue Transparenzpflichten für KI und neue AEC-Rampe
audio
31:11 min.
EXPOsed 2027 - Interview
audio
50:10 min.
Serbia Expo(sed) 2027
audio
48:04 min.
Hype vs. Kulturgut: Ube
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Solidarische Landwirtschaft in Japan
audio
50:04 min.
PK zum Rechenzentrum Kronstorf
audio
50:25 min.
SalzkammerPride und AMS-Kürzungen
audio
09:50 min.
Kürzungen bei AMS-Projekten (Ausschnitt)
audio
20:00 min.
Kürzungen bei AMS-Projekten
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Recht auf Nahrung

Noch immer hungern 925 Millionen Menschen auf der Welt – und das, obwohl in anderen Teilen der Welt Nahrung im Überflüss vorhanden ist. „Hunger. Macht. Profite. Die Filmtage zum Recht auf Nahrung“ widmen sich genau diesem Thema. Sie finden das fünfte Mal statt und machen auch in Oberösterreich Station. Von 13. bis 18. April sind fünf Filme in Ebensee, Freistadt und Linz zu sehen. Organisiert werden die Filmtage von den NGOs FIAN, normale.at, AgrarAttac und der ÖBV Via Campesina Austria.

Brigitte Reisenberger von FIAN, der Menschenrechtsorganisation für das Recht auf Nahrung, erklärt im FROzine-Interview unter anderem wie das Medium Film helfen kann, Menschen für die Hungerproblematik zu sensibilisieren, warum man Wert darauf gelegt hat, dass die Filmtage auch Kinos abseits der größeren Städte miteinschließt und weswegen die direkt im Anschluss an die Film stattfindenden Diskussionen so wichtig sind.

Das genaue Programm zum Film findet sich unter http://hungermachtprofite.blogspot.com.

Ein Beitrag von Dominik Meisinger

Verwendete Musik: Azoora – Restless at the Hacienda (unter Creative Commons-Lizenz)

0 Kommentare

Lascia un commento