Oase Tanz: Künstlerisch tätig, voller Freude und erfolgreich

Podcast
tanztalk
  • 20221106 tanztalk mit Natalie Fend
    67:34
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1 Std. 21:13 Min.
tanztalk mit Lena Huber
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41:32 Min.
tanztalk Wintersendung mit Michaela Hofer
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1 Std. 24:28 Min.
tanztalk mit Fabian Tobias Huster
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1 Std. 10:12 Min.
tanztalk mit Lynsey Jayne Thurgar
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tanztalk Sommerpause mit Musik von Rebirth of Wonder
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1 Std. 35:38 Min.
tanztalk Sommerpause mit Musik von TASHEENO
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tanztalk Sommerpause mit Musik von Untraditional
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tanztalk mit Christoph Mandl
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1 Std. 28:30 Min.
Berührung bewegt, Raum verbindet.
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1 Std. 07:14 Min.
tanztalk mit Walter Heun

Von Leistungssport und Turnhallen wendet sich Natalie Fend bereits als Kind ab, widmet sich zuerst dem Show- und später dem künstlerischen Tanz. Nach ihrem Tanzpädagogik-Studium in Wien und Dijon ergänzt die talentierte Tänzerin ihr Repertoire an der Schule des Theaters und am Complete Vocal Institute in Kopenhagen, beginnt verstärkt interdisziplinär zu arbeiten.
Es folgen internationale Engagements in Israel, Palästina, Simbabwe, Italien und Großbritannien sowie bei den Bregenzer Festspielen, im Spielboden Dornbirn und am Theater an der Wien als auch Kollaborationen mit Pool of Invention, Im_flieger und netzwerkTanz.
Während sich die vielseitige Künstlerin in Bühnen- und Filmprojekten wie FeMale, Non Animum und Mozart in the Wind tänzerisch bewegt und als Model für nachhaltige Produkte arbeitet, wünscht sich die bald zweifache Mutter beruflich mehr finanzielle Wertschätzung.
In ihrer aktuellen Arbeit ‚Blooming Garden‘ recherchiert sie zu Unterbewusstsein, Traum und Schutzraum, zu sehen am 12. Nov. 2022 im TiK in Dornbirn.

Natalie Fend, geb. 1989 in Feldkirch/Vorarlberg, Tänzerin, Choreografin, Interdisziplinäre Künstlerin, versteht ihr Instrument auf vielschichtige Art und Weise einzusetzen und legt den Fokus bereits zu Beginn ihres Schaffens vermehrt darauf, in etwas anderen Räumen als dem klassischen Bühnenraum zu tanzen. Ihre essenzielle Bewegungssprache entwickelte die interdisziplinäre Künstlerin in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Tanz- Kulturen, Reisen und dem darin innewohnenden Raum. *Der Körper ist ein Instrument der alles weiß, hör einfach zu. 2012 absolvierte Natalie ihr 4-jähriges Studium für Zeitgenössische Tanzpädagogik an der MUK Wien. Der Fokus der Ausbildung war dreigeteilt in Choreografie – Tanz – Pädagogik.
Die Faszination Bühnentanz erlebte sie am Conservatoire Jean – Philippe Rameau in Dijon, wo sie zwischen 2010 – 2011 ebendies studierte. Reisen wurde seither ein fixer Bestandteil ihres Arbeitslebens. Unterschiedlichste Projekte brachten Natalie neben dem deutschsprachigen Raum u.a. nach Palästina und Israel (EXILE 2011 – Royston Maldoom), Cardiff – Wales (In between 2013 mit tangentCOLLABORATIONS), Simbabwe – Afrika (Do you Jodel? 2015 – Dschungel Wien) Venedig – Italien (Synthome Partitur 2015 von Dora Garcia – Biennale). Reisen nach u.a. New York, Kuba, Mexiko, Brasilien und Kopenhagen, mündeten stets im Austausch mit anderen KünstlerInnen und fungierten als Inspirationsquelle für weitere Arbeiten.
Weiters kreierte Natalie zahlreiche Projekte im Raum Vorarlberg u.a. in der Johanniterkirche Feldkirch, im Spielboden Dornbirn, im Kunsthaus Bregenz und im Rahmen des Bregenzer Frühlings im öffentlichen Raum. Natalie Fends Projekte beinhalten eine tiefreichende Recherche und erstrecken sich manchmal auch über Jahre bis sie von der Qualität überzeugt ist und einen aktiven Probe – und Aufführungsweg forciert. Nach einem gemeinsamen Projekt beim Burgenländer Klangfrühling 2016, arbeitet Natalie seit 2018 mit dem Musiker und Komponisten Florian Willeitner (DE) und Pool of Invention (POI) zusammen. Sie kreierten bisher folgende Projekte: Mozart in the Wind, ein Tanzkonzert das im Rahmen der Mozartwoche 2020 von Rolando Villazón eingeladen und in der SZENE Salzburg uraufgeführt wurde. Non Animum, ein Kurzfilm-Projekt nominiert beim Filmfestival Regensburg 2020 und Erwachen, eine Choreografie im öffentlichen Raum im Rahmen des Bregenzer Frühling 2019. Neben ihren eigenen Projekten tanzte Natalie in Choreografien von Renate Graziadei, Blenard Azizaj, Ulduz Ahmazadeh, Aleksandra Vohl und Silvia Salzmann. Außerdem in Projekten von Johannes Rausch, Brigitte Walk, Dora Garcia und den Bregenzer Festspielen sowie dem Theater an der Wien.

www.nataliefend.com

Musik: Dave Matthews Band/Stand Up: Dreamgirl, 2005 Schmieds Puls/I care a little less about everything now: This is not what I was looking for, 2015 Blumenfeld/Jenseits von Jedem: Wir sind frei, 2003 Leoniden/River: River, 2018 Jamie Cullum/The Pursuit: Don’t stop the music, 2009 Sting/Fragile: Fragile, 2009 Schmieds Puls/I care a little less about everything now: As far as close, 2015 Schmieds Puls/I care a little less about everything now: You can go now, 2015 Schmieds Puls/Play Dead: You will always have a piece of my heart, 2013 Death Cab for Cutie/Thank you for today: When we drive, 2018 Schmieds Puls/I care a little less about everything now: Listen, 2015 Death Cab for Cutie/Plans: Soul meets Body, 2006;

 

tanztalk.
Eine Sendung über Zeitgenössischen Tanz. Gerlinde Roidinger spricht mit Kunst- und Kulturschaffenden über Tanz, Theater und Performance, untersucht Bewegungsimpulse und erforscht Tanz im theatralen, öffentlichen und ländlichen Raum. Tanz im Gespräch. Eine Einladung zu einer bewegten Entdeckungsreise.

Monatlich, am 1. Sonntag – 19:07-21:00 Uhr
WH: Monatlich, am 3. Montag – 10:07-12:00 Uhr

www.tanzland.at/tanztalk

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