Interkultur ist überall

Podcast
FROzine
  • 2012.05.23_1800.10-1850.10__Frozine
    49:53
audio
14:51 min
Beitrag: Wahlen in Ungarn: Welche Szenarien sind möglich?
audio
50:03 min
Freiwilligenmesse an der JKU
audio
50:37 min
Armut, Wohnungslosigkeit, Obdachlosigkeit
audio
49:58 min
Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
audio
49:57 min
Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
audio
31:22 min
Verhaltenssüchte behandeln
audio
50:00 min
Weltempfänger: Referendum Italien
audio
54:07 min
Beziehung zwischen Mensch und KI
audio
50:00 min
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 min
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste

In der aktuellen Schwerpunktsendung fragen wir nach dem Stellenwert der Interkultur in Linz. Der Verein ibuk (Verein für interkulturelle Begegnung und Kulturvermittlung)  in der Goethestrasse entwickelt diverse interkulturelle Projekte. Zudem war Gemma Garcia Plans wieder unterwegs in Sachen Treffpunkt Afrika. Diesesmal: Das Projekt Slum TV in Nairobi.

Interkultur

Wie die meisten wissen, wurde es eng um den Integrationsbegriff. Nun sagt man vielerorts Interkultur. Manche sehen darin eine anti-rassistische Haltung. Andere wiederrum sehen darin alle Aspekte der Barrierefreiheit verbunden.

Der Verein ibuk entwickelt verschiedene Projekte, die zum Teil Generationenüberschreitend sind, aber auch unterschiedliche Kulturen miteinander verbinden. Was das bedeutet und an welchen gesellschaftlichen Schnittstellen das passiert, erklärt die ibuk-Geschäftsführerin Andrea Pranic im FROzine-Studio.

 

Slum TV

Die Europäische Freiwillige bei Radio FRO, Gemma Garcia Plans, hat sich mit einem Journalisten von Slum TV getroffen. Slum TV hat seinen Sitz in Nairobi und war zu Gast bei Treffpunkt Afrika. Was sich hinter dem spröden Titel verbirgt, geht in der dritten Monatsschwerpunkt-Sendung on Air.

 

So ein Theater!

Drei Generationen, eine Feindschaft, Blut und Morden, ein Konzert, Video und Kunst! Vom Tod Heinrichs V. über die Regierungszeit des noch als Kind gekrönten und später ermordeten Heinrich VI. und seines Nachfolgers Edward IV. bis zu Machtergreifung und Ende Richards III. reicht dieses große Epos von Krieg und Bürgerkrieg, von politischem Kalkül und privaten Obsessionen, von Aufstieg, Macht und Verlust. Von Schlächtern und Liebenden. Volker Schmidt, der für das Theater Phönix bereits „Die Nibelungen“ bearbeitet und inszeniert hat, bringt Shakespeares Rosenkriegs-Dramen in einer eigenen Fassung auf die Bühne.

Maggie Brückner hat für FROzine das Theater Phoenix besucht.

 

Am Mikrofon: Rosi Kröll

Deja un comentario