Es gibt Alternativen!

Podcast
Bewegungsmelder Kultur (2006-2026)
  • Es gibt Alternativen!
    26:44
audio
30:00 min
Praxiseinblicke Kulturarbeit: Wie wir uns organisieren
audio
30:03 min
Präventionsarbeit gegen Machtmissbrauch im Kulturbereich
audio
25:43 min
Ein Jahr später - Kulturpolitisches Zwischenresümee
audio
30:00 min
Grundeinkommen für Kulturarbeit – Eindrücke aus dem irischen Modell
audio
30:00 min
Leerstand aktivieren! Aber wie?
audio
30:00 min
Kulturarbeit und KI
audio
30:00 min
Einschätzungen zum Regierungsprogramm. Stimmen aus Kultur, Soziales, Frauen, Antirassismus und Medien
audio
30:00 min
Generationenwechsel im Kulturbetrieb
audio
30:01 min
Wie gelangen wir zu mehr Diversität im Kulturbereich?
audio
30:00 min
Kinderlose Kultur? Die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Arbeit und Familie im Kunst und Kulturbereich

Heute findet auch an dieser Stelle unsere Artikelserie „Alternativen zum Verlust der Kulturpolitik“ ein Ende. Elisabeth Mayerhofer hat für „Kulturpolitik aktuell“ noch einmal die Kernaussage zusammengefasst: Es braucht das Wagnis endlich die vorrangige Elitenkunstförderung aufzugeben und den Zugang zu Kunst und Kultur größeren Teilen der Bevölkerung zugänglich zu machen. Denn: Umverteilung ist wirklich eine Alternative! In der Rubrik „KulturarbeiterInnen des Monats“ hören wir zum einen Nenad Marinković vom Romakulturzentrum Wien u.a. zum Romanistan Festival in Barcelona und zum anderen Martin Oyster zum Romanistan Beitrag des Aktionstheater Ensemble sprechen. Für die „wrestling movements“ geht es mit der Frage nach Commons, den sogenannten Allmende in die nächste Runde. Der Bewegungsmelder Kultur wurde von Marty Huber zusammengestellt und präsentiert.

WEITERFÜHRENDE LINKS:

http://www.romanistan.at

Home


http://kulturrisse.at

Deja un comentario