Gesellschaftliche Gender- und Familiennormen in Kinderbüchern

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Villa LilaLaut
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Blinde Gewalt sichtbar machen

diesem Thema nähert sich Laura Miksch in ihrer ersten Sendung mit dem Gedanken, welche Chance eine breit aufgestellte Kinderbuch-Auswahl für die Entwicklung von Kindern haben könnte, sodass sie sich selbst und ihre Familien abgebildet sehen, auch wenn diese nicht den häufigsten Formen entsprechen. Dies könnte dazu beitragen, Ängste bezüglich Outings zu reduzieren und Berührungsängste und damit Gewalt zu vermindern.

Eine Auswahl an möglichen Büchern möchten wir hier anfügen:

  • Michael Engler, Julianna Swaney – Das alles ist Familie
  • Edith Schreiber-Wicke – Zwei Papas für Tango
  • Frauke Angel – Mama Mutsch und mein Geheimnis
  • Jessica Walton – Teddy Tilly
  • Cai Schmitz-Weicht – Wie Lotta geboren wurde
  • Rose Lagercrantz – Du, mein Ein und Alles
  • Antje Herden – Wir Buddenbergs: Der Schatz der mit der Post kam
  • Verena Friederike Hasel – Wir Rüben aus der großen Stadt
  • Jessica Love – Julian feiert die Liebe
  • Pija Lindenbaum – Luzie Libero und der süße Onkel
  • Riccardo Simonetti – Raffi und sein pinkes Tutu
  • Jeanette Randeratz – Fips versteht die Welt nicht mehr: Wenn Eltern sich trennen
  • Adele Sansone – Das grüne Küken

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