Grünflächenfaktor Verordnung Graz | Historische Abstimmung in Ecuador

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Grünflächenfaktor Verordnung Graz
Seit 19. Juli gibt es in Graz einen rechtlich verbindlichen Grünflächenfaktor. Das bedeutet: Es gibt Vorgaben, wie viel Grünfläche auf Grundstücken vorhanden sein muss. Als Grünflächen zählen neben Wiesenflächen auch Fassaden- und Dachbegrünung. Ein Bonussystem soll zudem den Erhalt von Bäumen unterstützen. Mehr Grünflächen können dazu dienen, die Stadt während Hitzewellen besser zu kühlen und während Starkregen zu einer besseren Versickerung von Regenwasser beitragen.
Lilli von der VON UNTEN-Redaktion hat mit der Leiterin für Flächenwidmung und Stadtentwicklung, Eva-Maria Benedikt, darüber gesprochen, was der Grünflächenfaktor konkret bedeutet, wie der Erhalt von Bäumen und Grünflächen davor geregelt war und warum der Faktor bei gewerblicher Nutzung niedriger ist als bei Wohnnutzung.

Historische Abstimmung in Ecuador
Am 20. August entschieden sich die Bürger*innen Ecuadors in einer Volksabstimmung gegen Erdölförderung. Das Öl in einem Erdölblock im Yasuní bleibt somit unter der Erde. Der Yasuní liegt im Amazonasregenwald und ist einer der artenreichsten Orte der Welt. Zudem leben in diesem Gebiet indigene Gemeinschaften in Abgeschiedenheit. Eduardo Pichilingue ist Menschenrechtsexperte und arbeitet seit über 20 Jahren mit indigenen Gemeinschaften im Yasuní. Fini und Walt haben mit ihm über die globale Bedeutung der Entscheidung, ihre rechtlichen Folgen und den Einfluss der Erdölförderung auf das Überleben Indigener in Abgeschiedenheit gesprochen.

Foto: Screenshot/Stadtplan Graz

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