Wer macht freies Radio?

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  • 2023_10_31_FROzine_30m
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Weltempfänger: Laura Maria Caterina Bassi
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Tag der Muttersprachen 2024
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Werkstatt für Demokratie | Demonstration gegen den Burschenbundball | Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen
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"Von Mahatma Ghandi bis Carola Rackete"
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Weltempfänger: Die Wirtschaft in Deutschland 2023
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"Besser als befürchtet"
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"HÄFNausBLICKE"
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Über 100 Jahre Radio
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Weltempfänger: EU Klimaziele 2040
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Die Bedeutung der Sprache für den Frieden

Talk zur Situation der freien Radios in Österreich Teil 1

Am 21. Oktober hat Radio FRO das 25-jährige Bestehen gefeiert. Im Rahmen dessen gab es eine Diskussionsrunde darüber, wie sich freie Radios über diesen Zeitraum entwickelt haben und wie die Zukunft ausschauen kann.

Am Podium waren:

  • Helga Schwarzwald – Geschäftsführerin Verband Freier Rundfunk Österreich
  • Ulli Weish – Geschäftsführerin Radio Orange Wien, Medienwissenschaftlerin
  • Ingo Leindecker – Vereinsvorsitzender Radio FRO, Cultural Broadcasting Archive CBA
  • Michael Diesenreither – inhaltlicher Leiter Radio FRO

Moderiert hat Aylin Yilmaz.

Helga Schwarzwald erklärt, warum gerade 2023 so viele freie Radios 25-Jahr Jubiläum feiern. Das Rundfunkgesetz hat sich geändert und der ORF hatte nicht mehr das alleinige Monopol. Info Leindecker spricht über die Anfänge des FRO Vereins, der sich dafür eingesetzt hat, in Linz eine Frequenz zu bekommen. Ulli Weish und Michael Diesenreither sprechen darüber, welche Herausforderungen es gibt, neue und alte Sendungsmachende zu halten. Wie bindet man Nachwuchs ein? Wer muss besonders viele Ressourcen einsetzen, um gehört zu werden? Außerdem werden die inhaltlichen und ideologischen Grundsätze des freien Rundfunks erklärt.

Links:

Verband freier Rundfunk Österreich
Radio Orange

Der Talk ist Teil der Reihe FRO25+ Diskursiv.

Das siebte internationale Menschenrechtesymposium

Vom 9. bis 12. November findet zum siebten Mal das internationale Menschenrechtesymposium in der „Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen“ statt. Jedes Jahr steht ein Artikel der europäischen Menschenrechtskonvention im Fokus. Diesmal ist es Artikel 6: Anerkennung als Rechtsperson. Jede*r hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Dies ist oft für Personen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden oder geflüchtet sind, nicht selbstverständlich. In einem der Workshops gibt SOS Menschenrechte mit Personen, die Fluchterfahrung haben, Einblicke in ihre Situation. In einem anderen Workshop lernen Teilnehmende, wieso Demokratie wichtig ist, und wie man mit dem Spannungsfeld zwischen Mehrheitsentscheidungen und Minderheitenrechten umgehen kann.

Eine Grafik, in der viele verschiedene Menschen im Profil gezeichnet sind. Es sind nur die Umrisse zu sehen und der Körper ist in einer Farbe ausgemalt. Die Farben gehen von gelb, orange, lila, blau, türkis, grün bis wieder gelb von links nach rechts. Die Seitenansichten der Personen überlappen sich.
Grafik: Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St.Georgen

Christian Aufreiter, der Bürgermeister von Langenstein, gab bei der Pressekonferenz zum heurigen Programm bekannt, dass das Symposium von Jahr zu Jahr größer werde und auch immer mehr internationale Gäste teilnehmen würden. Mehr Infos zum Programm und zur Anmeldung für die verschiedenen Programmpunkte finden Sie auf der Website des Symposiums.

 

Moderation: Aylin Yilmaz

 

 

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