Klasse haben: über Klassismus im Kulturbetrieb sprechen

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Seit 2004 vergibt die IG Kultur Wien den von der Stadt Wien finanzierten Preis der freien Szene. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und Vernetzung unter den freien und autonomen Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen zu stärken und die Vielfalt der Szene abzubilden.
Am 19. Oktober fand im FLUCC die Preisverleihung statt.

Vor der Preisverleihung widmeten sich ein Workshop und eine Podiumsdiskussion dem Thema „Klasse haben: über Klassismus im Kulturbetrieb sprechen“.
Viele Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen können von der Kunst nicht leben. Wer hat ein finanzielles Polster oder kann auf Zuschüsse der Familie hoffen? Wer fühlt sich in Konzertsaal und Galerie wie zu Hause? Wer muss Lohnarbeit und Kulturarbeit unter einen Hut bringen?
Zu diesen Fragen diskutieren Betina Aumair (Literaturwissenschafterin, Autorin), Araba Johnston-Arthur (Sozialwissenschafterin, Kulturarbeiterin) und Susi Rogenhofer (IG Kultur Wien) moderiert von Ivana Pilić (D/Arts).

Und für alle, die noch nicht wissen, wer die diesjährigen Preisträger_innen der freien Szene sind, bringen wir im Anschluss an die Diskussion einen Ausschnitt aus der Preisverleihung.

Alle Infos zum Preis und den Preisträger_innen sind auch auf der Website der IG Kultur Wien unter https://igkulturwien.net zu finden.

Mitschnitt: Gerhard Kettler

Sendungsgestaltung: Fiona Steinert

Foto: Iklim Doğan

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