Betrugsdelikte mit „KI“ im Internet – auch unbewußt kann man sich durch KI-Anwendung strafbar machen

Podcast
Freequenns Infopoint
  • FQ_KI_Internet_Betrug
    16:35
audio
41:39 Min.
Infopoint Kommunale Sommergespräche Bad Aussee
audio
38:47 Min.
UNESCO Weltbericht 2026: Kreativität zählt – Kulturpolitik neu gestalten
audio
28:20 Min.
Verein RAINBOWS - Begleitung von Kindern und Jugendlichen nach Verlusterlebnissen
audio
24:39 Min.
Weltkopfschmerztag - 1 Million ÖsterreichInnen leiden an Kopfschmerzen
audio
22:55 Min.
Wespen - Mehr als lästige Störenfriede am Eßtisch
audio
42:10 Min.
Infopoint Valerie Bürghofer
audio
28:58 Min.
Demokratie und Zivilgesellschaft
audio
33:29 Min.
Infopoint, Generalerneuerung Ennstalleitung
audio
33:20 Min.
Infopoint 4ter Grundlseer Panoramalauf
audio
40:00 Min.
Infopoint Reinhold Binder

2022 sind die angezeigten Intenet-Betrugsdelikten in Österreich um 23 Prozent auf mehr als 27.600 Fälle gestiegen. Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei Betrügereien steigt an. Es geht vor allem um Deep-Fakes – da erhält man Nachrichten, von vermeindlich Bekannten, Freunden, Eltern oder Kindern, die echt wirken.

Dr. Armin Kaltenegger, Leiter des Bereichs Eigentumsschutz im Kuratorium für Verkehrssicherheit, erklärt, dass der Einsatz von KI auch unbewusst und ohne böse Absichten strafbar werden kann.

Schreibe einen Kommentar