Die Gaisberg-Seilbahn ist eine Übernutzung des Berges!

Podcast
Werkspost. Der politische Salzburg-Kommentar. Newsletter & Podcast
  • 2024_03_06_werkspost_gaisbergseilbahn_19_47
    19:47
audio
28:02 Min.
Flanieren zwischen öder Hochglanz-Fassade und Nazikunst!
audio
26:41 Min.
Nein zur 41-Stunden-Woche!
audio
20:25 Min.
Gekommen, um zu bleiben? Die KPÖ steht vor schwierigen Aufgaben.
audio
21:19 Min.
Auf den politischen Umbruch muss der Aufbruch in der Stadt folgen
audio
26:21 Min.
Karajans langer Schatten
audio
25:09 Min.
Salzburg schießt den Vogel ab
audio
28:06 Min.
Wahlplakatanalyse: Warnung!
audio
19:07 Min.
Sprache ist Ausdruck der Gesinnung
audio
20:57 Min.
Amtsschimmel ade? Von wegen!

Die längst überfällige Verkehrsberuhigung am Salzburger Hausberg ist auch ohne Millioneninvestition machbar. Die Investoren haben massives Interesse an der Bahn, die Öffentlichkeit weniger. Täglich könnten 6.000-12.000 Personen  befördert werden – das ist eine massive Übernutzung des Berges, denn das Gaisbergplateau ist im Stadtgebiet, somit in der Grünlanddeklaration und streng geschützt. Nichtsdestotrotz hat es so einen massiven Eingriff in den Landschaftsschutz schon einmal gegeben und es ist zu befürchten, dass es zu einer kostspieligen Querfinanzierung durch die öffentliche Hand kommt.

Im neuen Werkspodcast spricht Thomas Neuhold mit Bürgermeister a.D., Heinz Schaden über die geplante Gaisberg-Seilbahn.

Der Werkspost Newsletter greift unbequeme Themen in Stadt und Land Salzburg auf und macht Regionaljournalismus, wie wir ihn brauchen. Die Meinung der Journalist:innen unseres Vertrauens. Jeden zweiten Mittwoch exklusiv in deinem Posteingang.

HIER geht’s zum Newsletter-Abo.

Der Werkspodcast vertieft das jeweilige Thema des Werkspost-Kommentars in einem Studiogespräch.

1 Kommentar

  1. Zur schwachsinnigen Gaisbergsailbahn: Wenn der Bus nicht mehr fährt, dann können Menschen direkt aus der Stadt nicht mehr mit Öffis umweltschonend rauffahren sondern müssten umständlich zur Sailbahn kommen. Die Busfrequenz an Schönwettertagen erhöhen und Autoverkehr einschränken. Vielleicht dafür noch einen Bus, der von einer anderen Richtung kommt bzw. mit der S-Bahn angebunden ist.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar