Jazz kennt keine Grenzen

Podcast
Take the Jazz Train
  • jazztrain_maerz_2024_mixdown
    119:32
audio
2 saat 01 sn.
Traumhaft – so oder so
audio
2 saat 01 sn.
Spannender Jazzfrühling 2026
audio
2 saat 01 sn.
Sie stehen wieder auf
audio
1 saat 57:55 dk.
Zu Beginn ein Walzer
audio
1 saat 57:09 dk.
Viel dunkler Bass zu Weihnachten
audio
2 saat 01 sn.
Jack DeJohnette 1942 – 2025
audio
2 saat 02 sn.
In den Sternen steht strahlender Optimismus
audio
2 saat 01 sn.
Aufstand der Unsichtbaren
audio
2 saat 00 sn.
Nein zur Dunkelheit
audio
2 saat 01 sn.
Der Jazz und sein Publikum

Der Jazz erfindet sich jeden Tag neu, assimiliert die unterschiedlichsten Musikrichtungen und pflegt trotzdem seine Tradition. Beim Graben im Berg von Neuerscheinungen hat sich diesbezüglich folgendes aufgedrängt:

  • das neue Album „Movin‘ on“ des Kärntner Saxophonisten Lukas Gabric.
  • Die sensible amerikanisch-asiatische Allianz von Saxophonist David Leon mit der koreanischen Gayagum-Spezialistin DeYeon Kim und der Drummerin Leslie Mok („Bird’s Eye“ bei Pyroclastic Records)
  • Die wilde Mischung aus Minimal Music, Elektronik, Jazz, Beethoven und Voodoo von Multiinstrumentalist Ches Smith und seiner formidablen Band („Love Ash“ bei Pyroclastic Records).
  • Das geniale Punk-Jazz-Trio „The Messthetics“ mit Saxophonist James Brandon Lewis („The Messthetics and James Brandon Lewis bei Impulse)
  • Das auf Gitarrist Julian Lage und seinen neuen Fokus auf den Song zentrierte Album „Speak to me“ (bei Blue Note)
  • Schließlich das so richtig schön kitschig arrangierte Album „Djesse Vol. 4“ (bei Blue Note) vom mehrfach mit Grammys ausgezeichneten Briten Jacob Collier, als abschließender „Zuckerguß“.

Yorum yapın