Gleichstellung in der Förderpolitik des Landes OÖ? — Kommentar 2 — «Gnackwatsch’n» zu Kunst am Bau / Musiktheater

Подкаст
FROzine
  • kommentar_gnackwatschn
    03:14
audio
50:50 мин.
Jugend im Dialog 2026
audio
59:45 мин.
Journalismus im Dialog
audio
50:00 мин.
Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
audio
47:29 мин.
Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina
audio
55:13 мин.
Unversorgt seit 1969
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit
audio
50:08 мин.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
audio
51:25 мин.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 мин.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka

Kommentar der Woche im FROzine.

Auch in der aktuellen Ausgabe der Kupf-Zeitung wird eine «Gnackwatsch’n» verteilt. Diesmal richtet sich diese kritische Kolumne  in erster Linie an die Kulturpolitik des Landes OÖ. Für das Musiktheater wurden «Kunst-am Bau»-Aufträge im Wert von 1,2 Millionen Euro erteilt. Prinzipiell keine üble Sache. Hätte die 14-köpfige Jury (in der eine einzige Frau saß) nicht alle Aufträge an Männer vergeben. Die «Gnackwatsch’n» — die stets ohne Nennung der Verfasserin bzw. des Verfassers erscheint — wurde von Petra Moser eingelesen.

Nachzulesen unter: http://www.kupf.at/medien/zeitung/2011-2012/144/gnackwatschn oder in der Printausgabe der Kupfzeitung (Nummer 144; Dez.-Feb.2013).

 

Оставьте комментарий