Unsichtbar. Wie wir als Gesellschaft das Phänomen weiblicher Wohnungslosigkeit reproduzieren

Подкаст
Feminismus ist für jede:n
  • Weibliche Wohnungslosigkeit (1/3)
    59:00
audio
58:59 мин.
Klima-Ungerechtigkeit, vielfältige Krisen - wie das feministisch einordnen?
audio
59:00 мин.
Nachhaltigkeit, feministisch - nur so kann es funktionieren!
audio
59:00 мин.
Weibliche Wohnungslosigkeit: Peers helfen
audio
59:01 мин.
Lilawohnt und Housing first: Weibliche Wohnungslosigkeit
audio
59:01 мин.
Frauengesundheit an den Innsbrucker Klinken
audio
59:00 мин.
Frauen*Gesundheit - Gender-Medizin (3/3)
audio
59:00 мин.
Frauen*Gesundheit - Gender-Medizin (2/3)
audio
58:59 мин.
Frauen*Gesundheit - Gender-Medizin. Ist unser Gesundheitswesen für alle gleichermaßen da?
audio
58:57 мин.
Ohne Sexuelle Bildung kein selbstbestimmtes Leben

Wohnungslosigkeit ist schwer zu ertragen, besonders jetzt im Winter fällt es auf, wenn Menschen offensichtlich auf der Straße leben und alles, was sie haben, bei sich tragen müssen. Dem Anschein nach, betrifft dies vorwiegend Männer. Weibliche Obdachlosigkeit ist versteckter, unsichtbarer.

Seit 1984 stellt sich die Innsbrucker Einrichtung lilawohnt dem Thema Weibliche Wohnungslosigkeit. Zu Beginn als DOWAS für Frauen Durchgangsort für wohnungs- und arbeitssuchende Frauen eingerichtet, hat sich der Handlungsansatz etwas verändert und definiert sich nun als Unterstützungsangebot für Menschen, die sich als weiblich identifizieren und von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind oder sich in existenziellen Problemlagen befinden. Julia Schratz, die Geschäftsführerin, bettet die Arbeit des Vereins in gesellschaftliche Zusammenhänge ein.

Оставьте комментарий