Maßnahmenvollzug und weibliche* Handlungsmacht

Подкаст
Gender und Recht
  • Folge 10 Maßnahmenvollzug und weibliche* Handlungsmacht
    33:57
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33:46 хв.
Die Arbeit des FmB - Interessensvertretung Frauen* mit Behinderung
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37:13 хв.
Queere Rechte?
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23:04 хв.
Protection from Gender-specific Violence in the EU
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24:02 хв.
Geschlechtsnormierende OPs an intergeschlechtlichen Kindern und Jugendlichen
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29:09 хв.
Die Rechte der UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Umsetzung
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26:32 хв.
Embodied Legal Learning
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25:01 хв.
Regulating AI?
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18:17 хв.
Die Jobsuche von heute
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21:26 хв.
Gewaltschutz in der Praxis

Diese Folge befasst sich mit den Auswirkungen rechtlicher, psychiatrischer und gesellschaftlicher Strukturen auf Körper und Handlungsmacht von Frauen* und nicht-binären Personen im österreichischen Maßnahmenvollzug und fragt, wie die Einschätzung von „Gefährlichkeit“ diese prägt. Historische und theoretische Perspektiven (u. a. Foucault, Butler) werden mit empirischen Einblicken zu Agency-Strategien, intersektionalen Dynamiken und Lücken in der forensischen Nachsorge verbunden. Zudem werden die Herausforderungen der Entlassung beleuchtet und aufgezeigt, warum eine ressourcenorientierte, gerechte Praxis über Institutionen hinaus notwendig ist.

Es unterhalten sich

Kathrin Bereiter

und

Linda Greuter

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Bereiter, Frauen im österreichischen Maßnahmenvollzug

Bereiter/Kitzberger, „Das ist alles ein wenig – auf gut Deutsch – ein Eiertanz!“

Bereiter, Doing Gender im Maßnahmenvollzug