Themen: Solidarität mit den Protesten im Iran | Das Netzwerk gemeinwohlorientierter Journalismus startet | Urteilsverkündung gegen Maja T. im Budapest-Prozess steht bevor
Sendungskoordination: Stefan Resch
Solidarität mit den Protesten im Iran
Am Wochenende vom 17. und 18. Jänner 2026 fanden mehrere Demonstrationen und Kundgebungen von unterschiedlichen Gruppierungen innerhalb der iranischen Diaspora statt, um auf die Gewalt und die politischen Repressionen des iranischen Regimes gegen die Protestbewegung und die eigene Zivilbevölkerung im Iran aufmerksam zu machen. Trotz unterschiedlicher politischer Standpunkte verlangten sie nach einem Ende der Gewalt und einer Befreiung des Irans von der Diktatur.
Beitragsgestaltung: Sophia Tietjen; Aufnahmen: Gerhard Kettler und Stefan Resch
Das Netzwerk gemeinwohlorientierter Journalismus startet
Abhängigkeit von Marktlogiken, von Förderungen, die auf antiquierten Bildern basieren, und von Inseraten aus privater oder öffebtlicher Hand: Der Journalismus ist 2026 in einer prekären Situation. Gleichzeitig geht immer mehr Vertrauen in herkömmliche Medien verloren. Dagegen will das Netzwerk gemeinwohlorientierter Journalismus vorgehen. Bei der Gründungsveranstaltung im Presseclub Concordia diskutierten Lea Susemichel, Helge Fahrnberger und Christian Jungwirth unter der Moderation von Luisa Niemann über den Beitrag, den Freie Medien zur Neuorientierung des Journalismus leisten können, Walter Strobl erörterte den rechtlichen HIntergrund. Die gesamte Diskussion kann hier auf OKTO TV nachgesehen werden.
Beitragsgestaltung: Stefan Resch; Aufnahme: OKTO
Urteilsverkündung gegen Maja T. im Budapest-Prozess steht bevor
In Budapest geht der Prozess gegen Maja T. auf sein Ende zu, Anfang Februar soll das Urteil verkündet werden. Die Staatsanwaltschaft fordert eine lange Haftstrafe wegen mutmaßlicher Angriffe auf Rechtsextreme im Umfeld des „Tages der Ehre“ 2023. Majas Unterstützer*innen sprechen dagegen von einem politischen Prozess, mit dem antifaschistisches Engagement zur Abschreckung kriminalisiert werden soll.
Beitragsgestaltung: Sophie Tietjen mit Aufnahmen von Radio Dreyeckland. Das gesamte Interview kann hier nachgehört werden.










