Die Forschungsarbeit erfolgt in angeleiteten Workshops an der Schule des Caritas Bildungszentrums St.Pölten, die für das Projekt aufgrund ihres Ausbildungsangebots im sozialen Sektor ausgewählt wurde.
Neben der wissenschaftlichen Verbreitung durch das gesamte Team gestalten die Schülerinnen und Schüler eine Podcast-Serie mit dem freien Radio Cr944 der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten unter der Leitung von Gabriele Ebmer.
Flucht, ob vor rassistischer, sexistischer oder politischer Verfolgung, Krieg, Armut oder Naturkatastrophen, ist eine Konstante der Menschheitsgeschichte. Unbegleitete Jugendliche auf der Flucht sind eine besonders verletzliche Gruppe. In einem historischen und sozialwissenschaftlichen Vergleich untersucht das Projekt das Entkommen österreichisch-jüdischer Jugendlicher in der NS-Zeit und die heutigen Fluchtbewegungen junger Menschen nach Österreich. Die Festlegung des Alters auf 14 bis 21 Jahre, also einer relativ großen und dynamischen Zeitspanne, folgt der gesetzlichen Definitition.
In Kooperation mit dem |lse ArlIt Institut für soziale Inklusionsforschung| an der |University of Applied Sciences St. Pölten (USTP)| und dem |Caritas Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe|
Projektleitung: |mail: PD Dr. Martha Keil|
ProjektmitarbeiterInnen: |mail: Dr. Benjamin Grilj| (Injoest), |mail: Merle Bieber MA| (Injoest), |mail: FH-Prof. Dr. Johannes Pflegerl| (IAI), |mail: Dr. Katharina Auer-Voigtländer| (IAI), |mail: Mag. Christoph Oman |(IAI), |mail: Dr. Sabine Lehner| (IAI)







