Antifa als Terrororganisation & Tausende teils in SS-Uniform beim sog. Tag der Ehre

Подкаст
VON UNTEN Einzelbeiträge
  • Trenner FSK Geilomat 3000 1s
    13:50
audio
05:42 мин.
Meldungen 10.06.2026
audio
11:13 мин.
Camaradas: Österreicher:innen im Kampf gegen den Spanischen Faschismus
audio
20:17 мин.
Solidaritätswanderung nach Bürgelkopf und Lamm8
audio
32:10 мин.
Grazer Wahlkampf unter menschenrechtlicher Beobachtung
audio
13:28 мин.
Das erste NEUROBUNT Festival in Graz
audio
04:42 мин.
Meldungen 06. Mai 2026
audio
25:30 мин.
„Migräne ist nicht nur Kopfweh“ - Tamara Brandstätter
audio
04:38 мин.
Meldungen 29. April 2026
audio
07:28 мин.
Meldungen 22.04.26
audio
11:58 мин.
5 Jahre Haft für Flüchtlingshelfer? – Der Fall Daniel Kollnig

Am Samstag dem 14. Februar 2026 stand Budapest erneut im Zeichen des sogenannten „Tag der Ehre“ – jenes rechtsextremen Gedenkens, bei dem der Ausbruchsversuch von Wehrmachts- und SS-Einheiten im Februar 1945 verklärt wird. Historische Schilderungen beschreiben einen apokalyptischen Endkampf, bei dem rund 160.000 Menschen starben.
Parallel dazu fand eine antifaschistische Pressekonferenz statt. Organisiert wurde sie von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dem KZ-Verband Wien sowie ungarischen antifaschistischen Initiativen – in enger Zusammenarbeit mit dem internationalen Dachverband Fédération Internationale des Résistants, kurz FIR.

Im ersten Beitrag hört ihr ein Interview von Tamara mit Wolfram Jarosch, dem Vater der kürzlich in Budapest verurteilten Maja, das nach der Pressekonferenz stattgefunden hat.

Wir berichten zudem über die Polizeikontrollen im Anschluss an die Pressekonferenz: Besucher:innen schildern Identitätsfeststellungen, Durchsuchungen von Taschen und Rucksäcken sowie teils einschüchternde Maßnahmen, wie das Abfotografieren vom Pässen und Portraitfotos von Gesichtern. Auf Nachfrage nach der Rechtsgrundlage habe es zunächst widersprüchliche Angaben gegeben, so Beteiligte.

Оставьте комментарий