die umweltschutz organisationen und initiativen verlassen den runden tisch ( lobau )

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trotz allem
  • die umweltschutz organisationen und initiativen verlassen den runden tisch ( lobau )
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da die gemeinde wien (besonders der stadtbauamtsdirektor weber) den umweltorganisationen wärend der letzten 7 monaten laufend signalisierte mit ihnen eigendlich nicht reden zu wollen. weiters die getroffenen vereinbarungen nicht eingehalten wurden und der sogenannte runde tisch sich als die farce — als welche ihn die aktivisten der lobaubesetzung von anfang an eingeschätzt hatten — herausstellte, verlassen mit dem heutigen tage die umweltorganisationen (greenpeace, global 2000 und virus) sowie die buergerinitiativen (bignot, rettet die lobau, s1-bim ) den runden tisch.
obwohl sie innerhalb der umweltbewegung ein grosses risiko auf sich genommen hatten (die einseitige beendigung der lobaubesetzung am 18.12.2006) um an dem runden tisch teilzunehmen, wurde ihr einsatz von den stellen der stadt wien und des landes niederoesterreichs nicht nur nicht gewuerdigt sondern sie wurden in keinem moment ernst genommen.
jetzt sehen sie keinen sinn mehr in verhandlungen sondern sie glauben, dass unsere entscheidungstraeger nur durch aktionen zu ueberzeugen sind.
schade, das die chancen auf ein ehrliches gespräch durch menschen wie weber und co zunichtegemacht wurden.
ein verlust fuer die umwelt, aber ein groesserer verlust fuer die demokratie und die glaubwuerdigkeit unserer politiker.

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foto der pk
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