Wie die „Schweizer Ärztinnen“die Gesundheit der Frauen und Mädchen in Österreich beeinflusst haben

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Frauengesundheit on Air
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Ab wann gab es eigentlich Ärztinnen in Österreich und wo haben sie studiert und die Ausbildung bekommen? Warum durften sie zu dieser Zeit noch nicht bei uns studieren? Kleiner Spoiler: wegen der Menstruation und der schwachen Konstitution… Die Historikerin  Priv.-Doz.in Dr.in Sabine Veits-Falk, Amtsleiterin des Stadtarchiv und Statistik der Stadt Salzburg ist in einer 600 Seiten langen Habilitation dieser Frage nachgegangen. Es waren sogenannte „Schweizer Ärztinnen“ ( oft auch so diffamiert) die noch länger nicht in der Habsburger Monarchie studieren durften, aber dann sehr wohl in der Habsburgermonarchie praktiziert haben, besonders für Patientinnen. Im Gespräch mit Aline Halhuber erzählt Sabine Veits-Falk wie empowernd diese Ärztinnen für Frauen waren und wie wichtig die Vermittlung der psychischen und körperlichen Zusammenhänge dieser Pionierinnen waren und welche Role-Model sie für den ganzen Gesundheitsbereich sind.In der radiofabrik Sendereihe Frauengesundheit on Air, Mittwoch, 06.05.2026 um 17:30 Uhr (WH Sa 9.05.2026 um 8.00)

 

Fotonachweis: Stadt Salzburg, Rocio Escabosa

Sabine Veits-Falk: Die „Schweizer Ärztinnen“ in der Habsburgermonarchie. Weibliche Karrieren, Handlungsspielräume und Grenzüberschreitungen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. MItteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Ergänzungsband 70. Böhlau Verlag 2026

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