Letales Pensionslotto

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Den jüngsten verfügbaren Zahlen (Jahr 2016/17) zufolge, beträgt in Österreich die Wahrscheinlichkeit, dass ein 35-jähriger Mann 80 Jahre oder älter wird, für Personen mit Pflichtschulbildung 51 Prozent, für Männer mit einem universitären Abschluss aber 72 Prozent. Bei Frauen sind die bildungsspezifischen Unterschiede in der Sterblichkeit weniger stark ausgeprägt, aber ebenfalls gut belegt. Die Aussicht auf ein hohes Lebensalter steigt zwischen Pflichtschulabsolventinnen und Akademikerinnen im Alter von 35 Jahren von 70% auf 80 Prozent an. Die wissenschaftlich nicht zu belegende Behauptung, das gesetzliche Pensionsalter müsste im Ausmaß der steigenden Lebenserwartung angehoben werden, weil sich nur so der Ausgabenanstieg bei Pensionen eindämmen ließe, ist schlichtweg falsch. Diese Zynische Forderung benachteiligt massiv einzig den ärmeren Anteil von Lohnabhängigen. Aufgrund Statistisch nachgewiesenen vorzeitigen Ablebens.
In Anbetracht der laufenden Pensionskürzungen, besprechen wir das und mehr in dieser Sendung.

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