Harald Schopf vom Kurhaus Schärding spricht im Gespräch mit Sabine Traxler über die Gemeinwohlökonomie – ein Wirtschaftsmodell, das neben wirtschaftlichem Erfolg auch auf Fairness, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung abzielt. Entwickelt wurde die Idee vom österreichischen Ökonomen Christian Felber. Österreich zählt zu den Kernländern der Bewegung, die sich mittlerweile auch in anderen Teilen Europas etabliert hat.
Das Kurhaus Schärding gehört zu den Vorreitern, die diesen Ansatz praktisch umsetzen – unter anderem mit einer Gemeinwohlbilanz. Daraus ist auch ein Führungskompass entstanden, der Werte wie Zusammenarbeit und Verantwortung im Betrieb verankert.
Harald Schopf spricht über den Prozess der Umsetzung – und darüber, welche Veränderungen sich daraus ergeben haben: im Verständnis von wirtschaftlichem Erfolg ebenso wie im Umgang miteinander.











