Digital Detox & KI-Überwachung an Selbstbedienungskassen

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Campus & City Radio St. Pölten
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Wenn Algorithmen erzählen: Bilderbücher im Zeitalter der KI
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Digital Detox von Leutgeb Johanna
Der Text beleuchtet zunächst die Vorteile von Smartphones, wie ständige Erreichbarkeit, Kommunikation und multifunktionale Nutzung für Kinder, Jugendliche und Eltern. Anschließend werden die Nachteile thematisiert, insbesondere die fehlenden Ruhezeiten, die zu Stress, Angst vor Verpassen („FOMO“) und psychischen Belastungen führen können. Ein zentraler Fokus liegt auf der Erkennung von Internetabhängigkeit anhand von Kriterien wie Entzugserscheinungen, Toleranzentwicklung oder Vernachlässigung anderer Aktivitäten. Digital Detox wird als Lösung präsentiert. Eine bewusste Reduktion der Bildschirmzeit, um Stress abzubauen, die Schlafqualität zu verbessern und mehr Zeit für reale Aktivitäten zu schaffen. Zielgruppen sind vor allem Jugendliche, Erwachsene mit hohem Medienkonsum und Eltern, die ihren Kindern einen gesunden Umgang mit Technologie vermitteln möchten. Der Text schließt mit einer Definition von Digital Detox als bewusste Auszeit von digitalen Geräten und einem Glossar zu zentralen Begriffen wie „Smartphone“ und „Screentime“.

KI-Überwachung an Selbstbedienungskassen von Leutgeb Johanna
Der Audiobeitrag fasst Recherchen zu KI-gestützten Überwachungssystemen an Selbstbedienungskassenzusammen zusammen. Der Text beinhaltet verschiedene Zeitungsartikel, die über das Thema berichten. Mit einem Artikel der Heute Life (2026), der die Technologie der ExpertVision AI AGvorstellt, die mithilfe von KI verdächtiges Verhalten wie das Nicht-Scannen von Waren oder das Einstecken in private Taschen erkennt, um Ladendiebstähle zu verhindern. Ein wachsendes Problem, das dem österreichischen Einzelhandel jährlich 500 Millionen Euro Schaden verursacht. In Deutschland setzen bereits über 20.000 Selbstbedienungskassen in 6.000 Geschäften auf solche Systeme, wobei das Diebstahlrisiko dort um 15–30 % höher ist als bei bedienten Kassen. Unternehmen wie Rewe, Ikea, Rossmann, Kaufland, Lidl und Obi testen oder nutzen KI, etwa zur Erkennung von Obst oder zur Altersprüfung bei Alkoholkäufen, wobei die Bilder nicht gespeichert werden und die Überwachung datenschutzkonform erfolgen soll. In Österreich ist die Verbreitung noch geringer, doch der Trend deutet auf eine baldige Einführung hin. Der Text betont, dass die KI anonym arbeitet, keine persönlichen Daten speichert und vor allem der Unterstützung von Personal dient, ohne Stereotype zu reproduzieren.

 

Grafik wurde mit KI erstellt.

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