Camaradas: Österreicher:innen im Kampf gegen den Spanischen Faschismus

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Camaradas: Österreicher:innen im Kampf gegen den Spanischen Faschismus
Rund 1.400 Österreicher:innen schlossen sich zwischen 1936 und 1939 den Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg an. Die Ausstellung „Camaradas“ im Museum für Geschichte in Graz erzählt ihre Geschichten – von der Flucht aus dem austrofaschistischen Österreich über den Kampf für die Spanische Republik bis hin zu Exil, Konzentrationslagern, Widerstand und der Rückkehr nach Österreich. Die Ausstellung wurde von den Historikern Georg Pichler und Heimo Halbrainer kuratiert und beleuchtet ein oft wenig bekanntes Kapitel österreichischer Zeitgeschichte.

Am 21. Mai führte der Historiker Heimo Halbrainer durch die Ausstellung. Halbrainer leitet seit 1996 den Grazer Verein CLIO für Geschichts- und Bildungsarbeit und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Erinnerungskultur, Widerstand und verdrängter Zeitgeschichte.
Ihr hört Ausschnitte der Führung am 21. Mai.
Die Ausstellung ist noch bis 12. Juli im Museum für Geschichte in der Sackstraße 16, 8010 Graz zu sehen.

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