„Wien nimmt Platz!“ hieß es im ⇒Aufruf. Und: „Neofaschist:innen wollen durch Wien marschieren. Wir setzen uns dem entgegen! Wir rufen zu massenhaften Blockaden auf.“
Hunderte Menschen nahmen am 25. Juli in Wien Platz – auf der Freyung, bei der Albertina und an dem nach einem Antisemiten benannten Platz nächst dem Stubentor sowie anschließend am Stephansplatz, um einen geplanten Aufmarsch von identitären Rechtsextremen und von Neonazis zu verhindern. Am Stephansplatz dürften mindestens 600, aber weniger als 1000 Antifaschist*innen gewesen sein. Der rechtsextreme Aufmarsch konnte nicht stattfinden.
Es folgt eine Aufzeichnung der Reden am Stephansplatz.











