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Glitch & Leak – Überfließende Körper im öffentlichen Raum war eine performative, kollektive Intervention von FIFTITU%, die am 11. September 2026 in der Linzer Domgasse im Rahmen des Ars Electronica Festivals stattgefunden hat
Im Mittelpunkt standen Körper, Sichtbarkeit und die Frage, wem der öffentliche Raum gehört und wer darin sichtbar sein kann.
In der aktuellen Ausgabe hören wir Audioausschnitte aus den Performances sowie Interviews mit einigen der beteiligten Performerinnen* und Künstlerinnen*.
Zu hören sind Kate Yalovetsky (Post Times), Sophie Lenglachner, Sophia Horak, Martyna Lorenz und Eric BigClit.
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Der mit 5.000 Euro dotierte Marianne.von.Willemer-Preis für digitale Medien der Stadt Linz wird alle zwei Jahre verliehen und würdigt hochwertige Arbeiten von Künstlerinnen*.
2026 ging der Preis an die Medienkünstlerin* und FIFTITU%-Geschäftsführerin* Oona Valarie Serbest für ihr Projekt Augmented Resistance Walk Linz.
Die Jury wählte das Projekt einstimmig aus 23 Einreichungen aus.
Wir gratulieren Valarie ganz herzlich zu diesem tollen Preis!
Zu hören sind die Laudatio der Fachjurorin Rosa von Suess, ein kurzer Ausschnitt aus dem Redebeitrag der Linzer Frauenstadträtin Eva Schobesberger sowie ein Interview mit der Preisträgerin* selbst.
Musik (c): Niis, Wet Leg und CSS
Foto (c): Stadt Linz
v.l.: Mag.a Abena Carty-Pinner, Frauenbeauftragte der Stadt Linz, Jurymitglied Priv.-Doz.in Dr.in Gerda Lampalzer-Oppermann (Kunstuniversität Linz), Jurymitglied Prof.in (FH) Mag.a art. Dr.in Rosa von Suess, (Professorin an der Fachhochschule St. Pölten, Department Medien und Digitale Technologien), Preisträgerin Mag.a art. Oona Valarie Serbest, Jurymitglied Univ.-Prof.in Mag.a art. Brigitte Vasicek (Vizerektorin für Kunst und Lehre an der Kunstuniversität Linz), Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Karin Leitner











