Ostdeutsche Jugend: Immer noch „Ossi“, oder wat?

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Vokuhila tragen, Simson fahren, Ossi-Party feiern. Was auf den ersten Blick nach Hobby-Aktivitäten von Ü50ern klingt, beanspruchen viele Jugendliche für sich. Obwohl sie keine DDR mehr erlebt haben, bezeichnen sie sich stolz als „Ossi“. Aus diesem Grund hat sich Radio Corax – Redakteurin Emma die Frage gestellt: Warum gibt es noch heute eine ostdeutsche Jugendidentität? Dafür hat sie auf ihrem Social Media einen Aufruf gestartet, wer Meinungen zum Ostdeutschsein habe. Darauf haben sich Malina, Ray und Finja gemeldet: Malina, weil sie auf dem Land wohnt und so beschriebene „Ossi“-Jugendliche selbst in ihrem Umfeld kennt. Ray hat sich gemeldet, weil dey genervt davon ist, dass viele dey als rechts ansehen, weil dey in Ostdeutschland lebt – und Finja hat geantwortet, weil sie gar keinen Bezug zum sich „Ostdeutsch fühlen“ hat.

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