Elisabeth ist Professorin für Kunstpraxis an der Universität Mozarteum Salzburg und lebt und arbeitet in Innsbruck, Salzburg und Wien. In unserem Gespräch bin ich dem Begriff Kunstpraxis auf der Spur und begeistert, was ich durch diese simple Frage alles lernen kann: wie man sich der Vermittlung von Kunst und künstlerischer Tätigkeit nähern kann, viel über den Wert der Wiederholung und Routine und einiges über eine Drucktechnik, die sich im Büro nicht durchsetzen konnte, aber für Elisabeths Arbeit eine zentrale Rolle spielt: die Risographie.
Eine Stunde ist so schnell vorbei – aber so schlimm ist das nicht, denn „die nächste U-Bahn kommt bestimmt“ — warum das irgendwie beruhigend ist, war ebenso Teil dieses spannenden Gesprächs.







