Das Leben von Bela Winkens

Podcast
Tagesaktuelles Programm
  • Das Leben von Bela Winkens
    20:59
audio
24:29 min.
Desinformation und kognitive Dissonanz
audio
07:26 min.
Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 14. Oktober 2026
audio
08:52 min.
Tag der deutschen Einheitsfeier mit Gegenprotest, mehrere Menschen widerrechtlich in Gewahrsam
audio
12:45 min.
Rezensionsgespräch zum Buch "Aus Ruinen" von Hendrik Bolz
audio
07:10 min.
Code Week Germany 2026
audio
05:43 min.
Zwei Jahre Pusch Bar in Halle
audio
05:29 min.
BGH Entscheidung zu Elternschaft von Trans Männern
audio
10:21 min.
"Die Dinge selber in die Hand nehmen!" - Antifa-Wochen in Lepizig
audio
08:31 min.
Rechte Diskursverschiebung am Lehrstuhl für Neueste Geschichte in Würzburg

„Ich bin an der Erinnerung unheilbar krank“ – so lautete Bela Winkens Solo-Theaterprogramm. Bela Winkens war krank vor Erinnerung und krank vor fehlenden Erinnerungen. Mit vier Jahren überlebte Sie das Ghetto Theresienstadt. Als Sie ein Jahr alt war, wurde Sie von ihrer Mutter getrennt, da ihre jüdischen Eltern verzweifelt versuchten, Sie bei anderen Erwachsenen zu verstecken. Das Kleinkind kam zu Verwandten, wurde weitergegeben, kam immer an neue Orte, keiner davon war sicher – als Bela Winkens drei Jahre alt war, wurde Sie ins KZ Theresienstadt deportiert.
Als Theresienstadt im Mai 1945 befreit wurde, gehörte Sie zu den jüngsten Häftlingen, die überlebt hatten.
50 Jahre später, 1996, schrieb Sie einen Brief an ihre Mutter, die Sie nie wieder traf. Ihre Eltern wurden beide in Auschwitz ermordet. Letztes Jahr wurde dieser Brief erstmals veröffentlicht. Das Nachwort dazu schrieben Peter Piro und Gabi Bauer.

Immagini

Das Leben von Bela Winkens
300 x 300px

Lascia un commento