Nach eineinhalb Monaten in Namibia, Botswana und Simbabwe ist Valerie Springer zurück, mit vielen Eindrücken und vier Büchern im Gepäck. Sie erzählt von zwei Großmüttern zwischen der Schweiz und Kamerun, von deutschen Geologen, die sich während des Zweiten Weltkriegs in der Namib versteckten, und von einem geheimnisvollen Erlebnis bei den heiligen Tsodilo Hills. Außerdem berichtet sie von einer tragisch gescheiterten Missionsexpedition am Chobe-River im Jahr 1860. Vier ganz unterschiedliche Geschichten, deren Schauplätze Valerie Springer selbst besucht hat und die sie nach dieser Reise mit anderen Augen liest.
Valerie Springer: „Wüsten. Wunder. Weltbilder.“











