YOSTAR ist mit dem Architektursommer 2018 des HDA (Haus der Architektur) in Graz recht spontan gestartet: Mit viel Enthusiasmus und Engagement haben Petra Kickenweitz, Žiga Kreševič und Armin Stocker eine Plattform für die Präsentation der damals aktuellen Architekturszene im grenzüberschreitenden Kulturraum Steiermark / Slowenien ins Leben gerufen.
In Graz trafen wir Petra Kickenweitz, eine der Initiatorinnen und Trägerinnen des gesamten Projekts, sowie Claudia Gerhäusser, die von der Gruppe der Teilnehmenden der ersten YOSTAR-Runde in das Redaktionsteam für NEW YOSTAR wechselte. So spontan, wie es begann, so offen entwickelt sich die Initiative weiter. Die Herausforderung wird aber durch die schwieriger werdenden Rahmenbedingungen bei der Unterstützung durch die Bauwirtschaft und die öffentliche Hand immer größer.
Inspiriert von der Ausstellung „Schweizweit“ von Andreas Ruby sind drei Fragen der Kern des offenen Diskurses von YOSTAR aus denen Ausstellungen, Publikationen, Exkursionen und Präsentationen entstehen aber auch das Netzwerken innerhalb der Szene angestoßen wird. Nach der berühmten Grazer Schule ist es ein aktuelles Label für das zeitgenössische Architekturschaffen der weiter gefassten Region, das auch auf Reisen geht. New York ist schon einmal abgehakt.











