Gemeinschaft verspricht Selbstbestimmung und Solidarität. Doch kann nicht gerade aus gemeinsamer Handlungsfähigkeit auch neue Herrschaft entstehen?
Ausgehend von einer Rede des französischen Aktivisten Juan Branco führt die Sendung durch die Geschichte von Commons, staatlicher Macht und gesellschaftlicher Selbstorganisation bis zu P.M.s utopischem Entwurf „bolo’bolo“.
Wie kann eine Welt unterschiedlicher Lebensweisen entstehen, ohne dass Gemeinschaften ihre Mitglieder vereinnahmen oder die Lebensgrundlagen anderer zerstören? Und was braucht es, damit aus Selbstorganisation tatsächliche gesellschaftliche Befreiung werden kann?
Zum Schluss öffnet sich die Perspektive auf „Gaia in Farben“ – die Vision einer weltweiten Lernreise zwischen den Kulturen einer möglichen Zukunft.











