Ganzerde und what it takes to change

Podcast
FROzine
  • 2014.03.24_1800.10-1850.10__FROzine
    49:53
audio
50:08 min
Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
audio
19:40 min
Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
audio
41:31 min
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
audio
50:00 min
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 min
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
audio
50:00 min
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 min
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 min
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 min
Streik der Ordensspitäler in Linz
audio
20:01 min
Letztes Mittel Streik am Ordensklinikum Wels

Pangea hat als Vision eine Ganzerde zu schaffen, Menschen miteinander zu verbinden, egal welche Herkunft sie haben. Und das ganze mit Hilfe von Kunst und Kultur. Ähnlich steht auch beim heurigen Ars Electronica die «Kunst als Katalysator» im Mittelpunkt. Und in beiden Fällen geht es um die Frage der Veränderung und wie diese erreicht werden kann.

Pangea – Interkulturelle Medienwerkstatt

Der Linzer Verein setzt sich für ein positives Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft ein und wendet sich aktiv gegen jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung. PANGEA versteht sich als Bindeglied von ÖsterreicherInnen und Nicht-ÖsterreicherInnen und verknüpft alle Menschen zu einem Ganzen, zu einer “Ganzerde” und verbindet somit die Gesellschaft mit MigrantInnen und Asylsuchende. Dies geschieht durch Sensibilisierung der Gesellschaft mit den Mitteln der Kunst und Kultur, Partizipative Medienarbeit und einem Open Space. Ralph Aichinger ist heute bei uns zu Gast im Studio, um über den Verein, die Vision und unterschiedlichen Projekte zu erzählen.

Ars Electronica

Unter dem Motto “C … what it takes to change” beschäftigt sich das Festival diesmal mit der Frage, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen es braucht, damit sich gesellschaftliche Innovation und Erneuerung entfalten und wirksam werden können. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept “Kunst als Katalysator”. Recherchiert, diskutiert und provoziert wird wie gewohnt mit reger Beteiligung zahlreicher KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen aus aller Welt. Anerkannte Geistesgrößen treffen dabei auf junge QuerdenkerInnen, ExpertInnen auf interessierte Laien und nicht zuletzt PionierInnen der digitalen Revolution auf Shootingstars der aktuellen Medienkunstszene. In der heutigen Pressekonferenz wurde das Festivalthema präsentiert.

Musik in der Sendung: PDF (Fever Dub) und Jakim (Yesterday)
Moderation: Nora Niemetz

Deja un comentario