Community Interpreting – LaiendolmetscherInnen

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Die Spürnasenecke in der Praxis
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Geschlecht und Diversität in der Medizin: Gesundheit von Menschen mit Behinderung
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MINT in Tirol: Was ist eine Spürnasenecke?

Die Arbeit von DolmetscherInnen ist an vielen Stellen gefragt. Gerade im Gesundheitswesen, im Asylbereich, bei Behördengängen oder auch im Tourismus kommen daher oft LaiendolmetscherInnen – sogenannte „Community Interpreters“ – zum Einsatz. Sie beherrschen neben ihrer Muttersprache noch andere Sprachen und dolmetschen ohne Ausbildung. Sie leisten sehr wichtige Arbeit, dennoch sind sie weder untereinander vernetzt, noch werden sie angemessen bezahlt. Im letzten Sommersemester hat die Uni Innsbruck gemeinsam mit dem Fachbereich Integration des Landes Tirol, dem Diakonie Flüchtlingsdienst und dem Österreichischen Integrationsfonds einen Kurs ins Leben gerufen, der zu einer Professionalisierung des Laiendolmetschertums beitragen soll. In dieser Sendung hören Sie die Dolmetscherinnen Elvira Iannone und Katharina Redl im Gespräch mit Melanie Bartos über die neue Fortbildung für nicht-professionelle DolmetscherInnen. Im Herbst wird dieser Kurs wieder angeboten, nähere Informationen auf der Homepage der Uni Innsbruck unter „Weiterbildung.“

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