Olympia in Innsbruck I

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1976 war Innsbruck erneut Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Zwölf Jahre nach 1964 war die Tiroler Landeshauptstadt erneut Gastgeberin dieses globalen Wintersportereignisses. Innsbruck festigte durch diese zweite Austragung seinen Ruf als „Sportstadt“ und avancierte zur inoffiziellen „Hauptstadt des Wintersports“.

Matthias Egger und Joachim Bürgschwenter vom Stadtarchiv/Stadtmuseum sind zusammen mit Sporthistoriker Wolfgang Meixner im FREIRAD-Studio zu Gast. Sie rücken weniger das sportliche Geschehen in den Vordergrund, sondern beleuchten die organisatorischen, strukturellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Spiele sowie deren Nachwirkungen.

Die Studiogäste erzählen dabei im Gespräch mit KulturTon-Redakteurin Marion Umgeher auch, welches Schicksal das 1983 eröffnete Olympiamuseum genommen hat.

Ein Beitrag von Marion Umgeher.

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