Where do you come from?

Podcast
FROzine
  • Belinda Kazeem about growing up in a white inviroment
    07:56
audio
50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
audio
59:30 Min.
Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz

„Treffpunkt Afrika“ war Ende September 2014 mit dem Festival „Afropea Now“ in Linz. Highlight des Festivals war ein zweitägiges Symposium. Lokale und internationale Künstler*innen, Expert*innen und Aktivist*innen diskutierten über Aspekte der afrikanischen-europäischen Identität und Kulturproduktionen von unterschiedlichen Standpunkten aus. Mit Teilnehmer*innen quer durch Afrika und Europa beleuchtet das Festival “Afropea Now!” das soziale, kulturelle, historische und künstlerische Zusammenspiel afrikanischer und europäischer Kultur in einer gemeinsamen Welt.
Belinda Kazeem war eine der Referent_innen Sie stellte ihr aktuelles Projekt “Naming what was once Unnameable“ vor.
Es ist eine Geschichte über das Aufwachsen in einer WeißenUmgebung. Als andere. Aus einem Selbstbewussten Standpunkt beleuchtet sie mit Kolleg_innen das in der Kindheit „unsagbare“ und nennt Rassismus, Sexismus, Klassismus beim Namen.
Belinda Kazeem über das aufwachsen in Österreich als eine Schwarze Frau:

Beitrag 7:55 Minuten

Das war Belinda Kazeem über ihr aktuelles Projekt “Naming what was once Unnameable“. Sie hat es bei dem Festival „Afropea Now“ – im Rahmen von „Treffpunkt Afrika“ Ende September 2014 vorgestellt.
Belinda Kazeem ist Kulturtheoretikerin, freie Autorin und Teil der Recherchegruppe zu Schwarzer österreichischer Geschichte und Gegenwart. Sie hat Internationalen Entwicklung an der Universität Wien studiert. Sie arbeitet zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Dekolonisierung. Derzeit schreibt sie an ihrer Diplomarbeit zu bell hooks’ Pädagogiken.

Schreibe einen Kommentar